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Hier einiges über die Stiftung:

Medizinisches Ambulatorium Soudé/Sinande in Benin
(West-Afrika)

„Steter Tropfen höhlt den Stein"

Jeder Tropfen - und sei er noch so klein - trägt zum Erfolg bei.

 

Seit anfangs 2001 besteht unter dem Namen "Faaba" unsere gemeinnützige Stiftung. Das Wort "Faaba" bedeutet in der Einheimischensprache "Hilfe".

1999 wurde unser Stationsleiterehepaar angefragt, ob sie ein Dispensaire (das ist ein medizinisches Ambulatorium) in Soudé, in der Nähe des Dorfes Sinendé im Nordwesten von Benin eröffnen könnten, welches dann am 8. Januar 2000 festlich eingeweiht werden konnte.

 

Was bezweckt die Stiftung? In der Stiftungsurkunde steht kurz und prägnant: "Die Stiftung bezweckt, im Interesse der einheimischen Landbevölkerung in Norden Benins (Westafrika) medizinische Hilfe und Präventionsarbeit im Gesundheitswesen zu leisten, und demselben Zweck dienende Projekte zu unterstützen".

Ausführlicher heisst es anschliessend: "Die Stiftung erfüllt ihren Zweck in dem sie für die Landbevölkerung im Norden Benins einen medizinisch-ambulatorischen Dienst aufbaut, entsprechende Basen installiert, vor Ort einheimisches Personal schult und dieselben finanziell und ideologisch ... unterstützt. Jede Person im Einzugsgebiet einer solchen Basisstation soll Anspruch auf entsprechende Hilfe erhalten können ... unabhängig ethnischer und religiöser Gruppierung".

Heute dürfen wir mit Stolz feststellen, dass dies gelungen ist und das Dispensaire und die Projekte mit gut geschultem einheimischen Personal weitergeführt werden können dank der Unterstützung und Betreuung aus der Schweiz.

 

Helfen Sie mit, die medizinische Grundversorgung sowie die Lebensqualität der Landbevölkerung im Norden Benin’s zu verbessern.

Hier darf noch klar festgehalten werden, dass unsere Hilfe die Menschen in den  Mittelpunkt stellt und nicht das Eigeninteresse einiger grösseren Organisationen. Es ist wichtig, das Richtige zu tun und dies vermehrt. Zu diesem Schluss kommt auch Peter Niggli in seinem Buch "Der Streit um die Entwicklungshilfe". Es ist aber eine grosse Herausforderung, das "Richtige" zu tun und das deckt sich mit der Empfehlung von Niggli, den Ärmsten die Instrumente in die Hand zu geben, mit denen sie ihre Lebensumstände verbessern und neue Perspektiven eröffnen können!

 

Stiftung Faaba 9204 Andwil
 

Raiffeisenbank Andwil-Arnegg

9204 Andwil

PC 90-4893-5  Konto Nr. 1185724

 

 

Stationsleiterehepaar:

Daniel und Myrta Kora-Wick
mit Salome, Mirjam und Joanna.

 

Daniel Kora ist Beniner und Schweizer, und hat die Krankenpflegerausbildung in der Schweiz absolviert. Myrta ist Schweizerin, in Oberarnegg aufgewachsen und ist gelernte Krankenschwester.

Die ganze Familie war seit Juli / August 2000 in Benin im „Medizinischen Ambulatorium Soudé" beschäftigt. Nun ist dieses "Volljährig" geworden und läuft mit einheimischem Personal weiter, betreut aus der Schweiz.

 

Krankenschwestern und Lehrer sowie weitere Hilfspersonen aus der Schweiz unterstützten mit ihrem Einsatz immer wieder die Arbeiten vor Ort.